Schambachtal (red). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kolping-Bildungswerkes, die am Buß- und Bettag nicht an ihren Arbeitsstellen gefordert waren, machten sich gemeinsam auf den Weg, um mit Kolping zu wandern. Als versierter Wander- und Pilgerführer konnte Heinz Ottinger, ehemaliger Kolping-Diözesanvorsitzender, gewonnen werden.

Beim Gasthof Waldhof trafen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Kindern und wanderten Richtung Gunthildis-Kapelle los. Dort angekommen, durften die Kinder die Glocke läuten und alle zum Gebet rufen. Das Internationale Kolpingwerk hatte anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Entwicklungszusammenarbeit ein Aktionspaket herausgegeben, das auch Gebetstexte für die Wanderung enthielt.

Heinz Ottinger, der „Vater“ der Gunthildis-Kapelle, informierte die Wanderer über die Idee, den Bau sowie die Segnung der Kapelle und erzählte viele Geschichten rund um die Kapelle und ihre Namensgeberin. Auch aus den Partnerverbänden des Eichstätter Kolping-Diözesanverbands, aus Peru und Togo, waren bereits Gäste im „Schneckenhaus Gottes“. Weiter ging’s im schönen Schambachtal zum Bauernhof Breit, wo man einkehrte. Während fränkische Spezialitäten serviert wurden, nutzte Heinz Ottinger die Zeit, über die Werte und Aktivitäten des Kolpingwerkes zu berichten. Geschäftsführer Ewald Kommer dankte allen, die sich mit auf den Weg gemacht hatten sowie Heinz Ottinger für die vielen Informationen und die Einblicke, was die Kolping-Weltfamilie ausmacht.

Bildunterschrift: Die Wandergruppe des Kolping-Bildunswerks. Foto: E. Kommer

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