Änderung der Landschaftspflege- und Naturpark-Richtlinien: Naturpark Altmühltal erhält fünfte Rangerstelle

Weißenburg/Altmühlfranken (red). Der Naturpark Altmühltal erhält die Förderung einer fünften Rangerstelle. In diesem Zuge werden zunächst die Landschaftspflege- und Naturpark-Richtlinien (LNPR) des Bayerischen Umweltministeriums geändert. Diese sahen bis dato eine Förderung bis maximal vier Rangerstellen pro Naturpark vor. Jeder Ranger hatte im Bereich des Altmühltals jeweils 75.000 Hektar zu betreuen. Nun kommt es zu einer personellen Aufstockung.

„Die Region des Naturparks Altmühltal zu dem auch weite Teile Altmühlfranken gehören ist reich an besonders schützenswerten Gebieten. Um den flächenmäßig größten bayerischen Naturpark einerseits für den Tourismus zu erschließen andererseits sensible Gebiete aber auch adäquat zu schützen ist die Aufstockung der Stellen für Naturparkranger eine wichtige Weiterentwicklung der LNPR“, erklärt der Weißenburger Landtagsabgeordnete Wolfgang Hauber. In kleineren Naturparks stünden oftmals mehr Ranger für einen flächenmäßig kleineren Betreuungsbereich zur Verfügung. Die Bewältigung der vielfältigen Aufgaben, wie u.a. die Betreuung von Touristen und diverse Pflege- und Reparaturarbeiten, wird auch dank der Entscheidung des FREIE WÄHLER-Umweltministers Thorsten Glauber grundlegend verbessert.

Bildunterschrift: MdL Wolfgang Hauber: „Das erhöhte Besucheraufkommen in den bayerischen National- und Naturparks forderte eine Reaktion im Bereich der Besucherlenkung“. Foto: Brigitte Dorr

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