Weißenburg (red). Die Förderung der hiesigen Wirtschaft ist Oberbürgermeisterkandidat Tobias Kamm ebenso ein Anliegen, wie der Schutz und Erhalt der Umwelt. Kamm ist bewusst, dass die Gewerbesteuern der Firmen und Betriebe eine wesentliche Einnahmequelle der Stadt Weißenburg darstellen. Aus diesem Grund hält er einen engen Kontakt zwischen Rathausspitze und den Firmen- und Betriebsinhabern für unabdingbar.

Wie man moderne Technologie und Umwelt perfekt unter einen Hut bekommen kann, konnte er zusammen mit einer Reihe von Stadtratskandidaten der CSU Weißenburg beim Besuch des Lackierzentrums Kießling erfahren. Firmeninhaber Stefan Kießling führte Kamm und dessen Team persönlich durch sein hochmodernes Lackierzentrum in der Dettenheimer Straße.

Die notwendigen Boden-Absauganlagen mit entsprechenden Filtern zum Schutz der Mitarbeiter und der Umwelt waren noch keine allzu große Überraschung. Dass bei Kießling jedoch inzwischen fast ausschließlich mit wasserlöslichen – und damit deutlich umweltverträglicheren – Lacken gearbeitet wird war dann doch einigen Besuchern neu. Ebenso spannend ist der zunehmende Einsatz von Spachtelmasse, welche unter Infrarot schnell und lösemittelfrei aushärtet. Dies kannten einige Stadtratskandidaten bislang nur von Zahnarztbesuchen.

Anerkennendes Nicken erhielt Firmenchef Kießling, als er erzählte, dass circa 60 Prozent des bei ihm benötigten Stroms durch eigene Photovoltaik-Anlagen erzeugt wird.

Kießling ist mit seinen derzeit acht Standorten im hiesigen Bereich ein zuverlässiger Partner in Sachen Fahrzeug- und Industrielackierung sowie in der Unfallinstandsetzung. Neben den selbstgestellten höchsten Qualitätsansprüchen hat sich Kießling dazu verpflichtet, ausschließlich mit umweltschonenden Materialien zu arbeiten und mit umweltfreundlichen Arbeitsweisen einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Damit will Kießling sowohl Verantwortung für die Umwelt als auch für künftige Generationen übernehmen. Deswegen ist Kießling auch Mitglied des Umweltpakts Bayern.

Kamm, der nach seiner Wahl einen Umweltbeirat in Weißenburg einrichten möchte, war erfreut über den hier gezeigten Einsatz für die Umwelt. Der von Kamm geplante Umweltbeirat soll überparteilich den Stadtrat beraten und mit ehrenamtlich engagierten Bürgern aus der Region besetzt werden. Vertreter des Bund Naturschutzes, des Landesbundes für Vogelschutz, der Forstwirtschaft und der Landwirtschaft gehören nach Auffassung von Kamm in einen solchen  Beirat.

Bildunterschrift: OB-Kandidat Tobias Kamm besichtigte mit einigen Stadtratskandidaten die Firma Kießling. Foto: CSU Weißenburg

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