Innovative Heizsysteme und Forsttechnik zum Anfassen

(red). Bei strahlendem Sonnenschein veranstaltete die Firma Heizomat zum wiederholten Mal ihren Tag der offenen Tür. Sowohl in Maicha bei Gunzenhausen als auch in der ehem. Kaserne Heidenheim/Mfr. öffnete Heizomat für Besucher vom 14. bis 15. Mai 2022 seine Pforten. Ein besonderer Anlass dieses Mal war auch das 40-jährige Firmenjubiläum. Gegründet Anfang der 80er Jahre durch Robert Bloos, entwickelte sich Heizomat zu einem heute weltweit agierenden Unternehmen mit ca. 500 Mitarbeitern.

Neueste Innovationen rund um Hackschnitzelheizungen und Hackern, sowie alles, was sich um energieeffiziente und CO²-neutrale Heizungen dreht, konnten die rund 15.000 Besucher/innen bestaunen und sich kompetent durch das Heizomat-Fachpersonal beraten lassen.

Aufgeteilt in Forsttechnik (Heidenheim/Mfr.) und Heizungstechnik (Maicha) verschafften sich die zahlreichen Besucher einen Eindruck der heutigen modernen und innovativen Möglichkeiten, effizient mit Energie umzugehen. Neben vielen Vorführungen wurden auch die Einzelkomponenten der Anlagen sowie die Produktion und die Technik im Detail vorgestellt. Damit die Besucher nicht selbst fahren mussten, bot Heizomat einen kostenlosen Shuttle-Service an, der ständig zwischen Maicha und Heidenheim pendelte.

Zentraler „Hingucker“ in Maicha war (oder ist) das neue, sehr moderne Bürogebäude mit seiner großzügigen Ausstellungshalle – der „Heizomat-Welt“. Hier finden interessierte Besucher/innen alle Hackschnitzelheizungen und deren Zusatzmodule zum Transport und Lagerung des nachwachsenden Rohstoffes Hackschnitzel.

Die Heizomat-Welt bietet auch diverse Aussteller, die mit einem permanenten Stand in der Ausstellung vertreten sind. Z. B. Fa. Schnabel Einfahrtstore: „Wir hatten an den beiden Tagen sehr guten Zulauf und reges Interesse. Tore sind für jeden interessant und hier ist eine gute Plattform dafür gegeben.“ oder die Firma Enerpipe: „Wir kommen vor lauter reden nicht mal dazu uns einen Kaffee zu organisieren. Super Zulauf – so macht das Spaß.“ – so auch z. B. die Aussagen von Taglieber oder Spirotech. „Wir hätten nicht gedacht, dass bei so schönem Wetter, die Leute so zahlreich in eine Halle kommen.“ – oder „Einfach nur schön, sich mit interessiertem Publikum zu unterhalten. Hatten sehr gute Gespräche.“

In Heidenheim waren die Vorführungen eine besondere Attraktion. Angefangen mit einer Stahlbiege-Maschine, einem Trumpf-Rohrlaser, einem Kuka-Schweißroboter bis zum Highlight im Außenbereich – den Heizomat-Hackmaschinen, sowie den Greifern, Sägen und Rückewagen der Fa. Reil & Eichinger. Zu jeder vollen Stunde wurden Greifzangen voll Waldholzreste – einfach mal so – in 10 Sekunden zu Hackschnitzel. Sehr beeindruckend! So auch mehrere Besucher: „Diese Kraft der Heizomat-Hacker begeistert nicht nur meine Kinder – wir sind auch völlig hin und weg.“ Andere Besucher hatten zu tun, Ihre Kinder in den Griff zu bekommen. „Ich will da auch mitfahren“. Vom kleinen Hacker mit Handbeschickung bis zum kranbeschickten LKW-Hacker – alles wurde eindrucksvoll durch die Mitarbeiter demonstriert. Für weitere Informationen stand dann auch wieder das Heizomat-Personal kompetent zur Verfügung. Weitere Firmen wie u. a. BayWa oder Kübler Workwear waren auch vertreten und präsentierten ihre Artikel tlw. zu Sonderkonditionen.

Aller Technik zum Trotz – das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Ochsenbraten – Hähnchen – Currywurst u.v.m., dazu ein frisches Heizomat -Bier – das rundete die technischen Highlights sowohl in Heidenheim als auch in Maicha ab. Kinder konnten sich mit einem Zug und einer Kinderecke, in der es natürlich Hackschnitzel mit Spielzeugbagger gab, bespaßen lassen.

Robert Bloos jun., der mittlerweile das Familienunternehmen übernommen hat, lobte trotz Corona die gute Auftragslage, sowie das perfekte Zusammenspiel der einzelnen Abteilungen und der motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und. „Wir sind immer bestrebt, die Energie im Kreislauf der Natur zu belassen. Das wurde auch unser Leitmotto, nachdem wir Tag für Tag versuchen, die Welt etwas besser und sauberer zu machen.“

Viele der Besucher/innen waren sehr erstaunt darüber, wie sich Heizomat von der kleinen Firma zum Weltunternehmen entwickelt hat. „Man merkt, dass hier Herzblut drinsteckt. Die Heizungen sind nicht nur in der Leistung sehr effizient, umweltfreundlich und CO²-neutral, sondern schauen auch noch gut aus.“… so einer der Besucher, der seit 12 Jahren eine Hackschnitzelheizung von Heizomat einsetzt.

Gespräche mit Besuchern/innen ergaben, dass alternative Heizsysteme, die mit fossilen Brennstoffen befeuert werden, sehr großen Zuspruch finden. Die Technik dahinter wird bei Heizomat selbst entwickelt und ist auf dem neuesten Stand zur Einsparung von Emissionen. Konstruktive Highlights sind u. a. der Partikelabscheider und die Wirbulatorbürste, die „Made in Maicha“ einzigartig sind. Auch hiervon konnten sich die Besucher am Tag der offenen Tür ein Bild machen und die Vorteile zu herkömmlichen Heizsystemen direkt vergleichen. „Wir sparen uns damit Kosten ohne Ende und ist auch noch umweltschonend.“ – so eine Besucherin, die schon seit 9 Jahren mit einer Hackschnitzelheizung von Heizomat heizt.

Insgesamt waren die 2 Tage nicht nur für Heizomat ein voller Erfolg – auch Besucher von jung bis alt waren von der Größe, der Kraft und dem gesunden Unternehmen Heizomat sehr angetan. „Wir freuen uns schon auf unsere neue Heizung und natürlich auf den nächsten Tag der offenen Tür!“

BESUCHER:

„Wir haben seit 11 Jahren eine Heizomat und sind top zufrieden damit. Da waren die noch orange –
und wenn sie mal pfeift, dann sind wir selbst schuld.“

„Einfach nur beeindruckend … Wir finden das schön, dass alles so großzügig ist und auch in der Fülle der Technik, die Kinder nicht vergessen werden. Hier ist für jeden was geboten.“

„Wir finden die Ehrlichkeit sehr überzeugend, weil ein Mitarbeiter von Euch sagte … Es wäre gelogen, wenn bei uns nix kaputt geht“ – so ein Interessent in der Heizomat-Welt.

2 Besucher aus Oberbayern: „Ich habe vor kurzem einen AK60 bei Euch gekauft… und ich habe mich deshalb für Heizomat entschieden, da z.B. die Austragung so stabil ist, wenn Du da mal mit dem Radlader dranfährst, passiert halt nicht viel. Super!!“

„Wissen Sie, wo wir den Robert Bloos Senior finden? Wir haben bei ihm 1986 einen Kessel gekauft. Das war noch so eine kleine Kiste mit einem Rohr – nicht so spektakulär wie heute die Kessel.“

Bild: Brigitte Dorr

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