Altmühlfranken (ad).  „Es gibt große Verunsicherung in der Bevölkerung, aber auch bei vielen Beschäftigten“, so Landrat Gerhard Wägemann. Was bedeutet die Ausrufung des Katastrophenfalls? Zum einen eine einheitliche Linie in ganz Bayern zu fahren, zum anderen dass die finanziellen Folgen für Betroffene geklärt werden können. Der Landrat appellierte an die Bevölkerung, Verständnis für bereits getroffene und noch zu treffende Maßnahmen zu haben.
Ziel sei es, die Menschen zu schützen, insbesondere die Risikogruppen.
Sein Dank gilt allen, die die Sicherheit gewährleisten und die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen, bekräftigte der Landrat bei einer Pressekonferenz.
Um immer schnell reagieren zu können werde derzeit täglich eine Gesprächsrunde bzw. Telefonkonferenz um 7.45 Uhr mit Gesundheitsamt, Klinikum und Verwaltung durchgeführt. Dr. Johannes Rank, amtierender Leiter des Gesundheitsamtes erklärte, dass die derzeitige Situation bereits jetzt alle Beteiligten an den Rand ihrer Möglichkeiten bringe. „Wir sind sehr stark gefordert und versuchen unser bestes“, erklärte Rank. Mit „Jetzt geht´s los“ beschrieb er die derzeitige Lage.

 

Landrat Gerhard Wägemann

Landrat Gerhard Wägemann

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