Ansbach (red). Am 3. Februar 2020 trafen sich die Vorsitzenden und ihre Stellvertreter der fünf neukonstituierten IHK-Gremien aus Westmittelfranken in der IHK-Geschäftsstelle in Ansbach. Die Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden der IHK-Gremien, Susanne Oppel (Ansbach), Frank Dommel und Rüdiger Ammon (Dinkelsbühl), Dr. Norbert Teltschik, Horst Allraun und Georg Geuder (Neustadt a.d. Aisch -Bad Windsheim), Dr. Gerhard Walther, Stephan Pehl und Achim Schneider (Rothenburg o.d.T.) und Dr. Simon Amesöder (Weißenburg-Gunzenhausen) sowie die IHK-Vizepräsidentin Erika Gruber tauschten sich mit der Leiterin der IHK-Geschäftsstelle in Ansbach Karin Bucher zu aktuellen Themen aus.

Schwerpunkte waren unter anderem die gegenseitige Information über die Arbeit in den einzelnen IHK-Gremien sowie die aktuelle Situation im Bereich der Infrastruktur, sowie der Ausbau des Schienennetzes und der überregionalen Straßenverbindungen. Darüber hinaus informierten sich die Vorsitzenden über die regionale Prüfungssituation und die Ausbildungsstellensituation in den verschiedenen Ausbildungsberufen. Die Vorsitzenden haben sich darauf verständigt, sich stärker und intensiver zu vernetzen und einen engeren regelmäßigen Austausch durchzuführen.

Die fünf IHK-Gremien in Westmittelfranken vertreten über 37.000 Unternehmen mit mehr als 145.000 Beschäftigten. Sie sind die gewählten Repräsentanten der Wirtschaft in der Region und haben die Aufgabe innerhalb der IHK die wirtschaftlichen Interessen ihrer Region wahrzunehmen. Sie tragen somit auch zur Meinungsbildung von Präsidium und Vollversammlung der IHK bei der Ermittlung des Gesamtinteresses der Wirtschaft bei und sind die Basis der Selbstverwaltung der Wirtschaft.

Bildunterschrift: (hinten v.l.) Dr. Norbert Teltschik, Dr. Gerhard Walther, Rüdiger Ammon, Stephan Pehl, Horst Allraun, Dr. Simon Amesöder, Achim Schneider, (vorne v.l.) Frank Dommel, Susanne Oppel, Karin Bucher, Georg Geuder und Erika Gruber. Foto: IHK

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