Ammerfeld (red). Das katholische Dekanat Weißenburg-Wemding hat die Burzler Holz GmbH besichtigt. Neben dem beeindruckenden Fuhrpark zum Holz- und Betonteiletransport zog die zugehörige Alpakafarm die rund 30 Teilnehmenden unterschiedlichsten Alters am Freitagnachmittag nach Ammerfeld. Die 33 Jahre alte Firma setzt vorwiegend auf Holztransport und Holzhandel und fährt in der Hauptsaison bis zu 30 Ladungen pro Tag. Das Holz stammt v.a. aus den Wäldern in Bayern, Thüringen und Österreich, Abnehmer sind meist die Sägewerke in der Region. Mehrere Sattelschlepper, Trailer und unterschiedliche Holzladekräne konnten besichtigt werden.

Die jüngsten Teilnehmenden und die Teilnehmerinnen entdeckten schnell das zweiten Highlight der Betriebsbesichtigung: die Alpakas. Die Tiere waren kurz vor Ihrer Schur kuschelweich und durften von den Teilnehmenden auf einer einstündigen Wanderung geführt werden.

Die Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit der Unternehmerfamilie mit ihren 20 Angestellten waren den gesamten Nachmittag über spürbar. Organisiert wurde die Betriebsbesichtigung vom obersten Laiengremium im Dekanat, dem Dekanatsrat. Mit den Betriebsbesichtigungen geht der Rat immer wieder der Frage nach, wie gelebtes Christsein die Arbeitswelt prägen kann.

Bildunterschrift: Zahlreiche Teilnehmende bei der Betriebsbesichtigung, darunter mit Gerdi Bauernfeind, Manuela Behringer und Maria Braun Mitglieder aus dem Dekanatsratsvorstand (im Bild links), Dekanatssekretärin Siglinde Fackelmeier (vor dem Alpaka), das Unternehmerehepaar Stefan und Helga Burzler (Mitte-links mit Enkelkindern) und Dekan Konrad Bayerle (Mitte-rechts). Foto: Fackelmeier

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