(red). In vielen Kirchengemeinden wird am ersten Sonntag im Oktober das Erntedankfest gefeiert.

Traditionell errichten die Gläubigen in den Kirchen einen besonders geschmückten „Erntedankaltar“ mit Obst, Gemüse, Brot und anderen Produkten. Am Erntedankfest danken Christen Gott für die Schöpfung und zeigen, dass sie sich ihrer Abhängigkeit von der Natur bewusst sind.

Dekan Konrad Bayerle, Vertreter des Dekanats in der Bürgerstiftung des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen, weist zusammen mit Prodekan Wolfgang Woppmann aus Fünfstetten auf die besondere Bedeutung der „Lebensmittelverschwendung“, wie sie besonders in der ersten Zeit der Corona-Beschränkungen sichtbar wurde, hin.

In den Predigten der Gottesdienste am 4. Oktober werden deshalb im gesamten Bereich des Dekanats Gedanken zu Transportwegen, Lebensmittelverpackungen und das Wegwerfen von Nahrungsmitteln zu hören sein und welchen Wert das Thema besonders am Erntedankfest gewinnt.

Bildunterschrift: Das Bischöfliche Dekanat Weißenburg-Wemding rückt das Jahrthema „Lebensmittelverschwendung“ der Bürgerstiftung Altmühlfranken in den Mittelpunkt. Foto: pixabay

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