Betrug

Ein Gunzenhäuser wollte einen Gebrauchtwagen kaufen und stieß im Internet auf das gesuchte Modell. Er einigte sich mit dem vermeintlichen Verkäufer aus Baden-Württemberg auf den Kaufpreis von etwas über 10.000 €. Zusätzlich wurde eine Anzahlung in Höhe von 200 € vereinbart, welche der Käufer auf das ihm genannte Konto überwies. Als er aber das Fahrzeug abholen wollte, erschien der Anbieter nicht. Nachdem dieser seitdem auch telefonisch nicht mehr erreichbar ist, entschloss sich der Betrogene zur Anzeigeerstattung.
Der Kundin einer Fluggesellschaft wurde auf einer Internetseite die Möglichkeit angeboten, auf ihren gebuchten Flug ein kostenloses Upgrade zu erhalten. Zu diesem Zweck sollte sie die Kamera ihres Smartphones aktivieren und Bilder ihres Personalausweises sowie ihrer
Kreditkarte übermitteln. Im Nachhinein musste sie mehrere Abbuchungen von ihrem Konto im Gesamtwert von 250 € feststellen, welche aber zu keinem Upgrade ihres Fluges führten und mit der Fluggesellschaft in keinem Zusammenhang standen. Auch sie war einem Betrüger auf den Leim gegangen.

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