In Heidenheim, Westheim und Gnotzheim: Maulbeerbäume gepflanzt

(red9: Freude über besonderen, grünen Nachwuchs in den Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Hahnenkamm: In Heidenheim, Westheim und Gnotzheim ist Anfang März jeweils ein Maulbeerbaum der Sorte „Morus N-ERGIE Weißenburger Auslese“ gepflanzt worden.

Herbert Weigel, 1. Bürgermeister von Westheim, Jürgen Pawlicki, 1. Bürgermeister von Gnotzheim, und Gerhard Neumeyer, 2. Bürgermeister von Heidenheim, bedankten sich bei Annemarie Endner, Betreuerin für kommunale Kunden der N-ERGIE, für die Maulbeerbäume.

Als Standorte für die außergewöhnlichen Schattenspender wurden gewählt: der Kindergarten Westheim und der Park am Gießbach in der Hechlinger Straße in Heidenheim. In Gnotzheim wird der Maulbeerbaum seinen finalen Standort am Kindergarten oder an der Grundschule finden.

Die Sorte „Morus N-ERGIE Weißenburger Auslese“

Bei den Bäumen handelt es sich um die Sorte „Morus N-ERGIE Weißenburger Auslese“, die nach der N-ERGIE benannt ist. Diese Maulbeerbäume stammen aus einer Züchtung der Baumschule von Gerd Meyer auf Basis einer Maulbeerhecke am N-ERGIE Umspannwerk in Weißenburg.

Die Maulbeere ist ein Klimabaum, der anpassungsfähig Trockenheit und Hitze gut verträgt. Ihre Beeren sind essbar und dienen auch vielen Vögeln als Nahrung. Auch die Blätter haben einen interessanten Geschmack, roh oder als Salat, angedünstet und aufgebrüht als Tee sollen sie auch Heilkräfte entwickeln.

Bildunterschrift: Das Bild zeigt (von links) Matthias Büttner vom Bauhof, Annemarie Endner von der N-ERGIE und Gerhard Neumeyer, 2. Bürgermeister von Heidenheim. Foto: N-ERGIE, Gottfried Gabler

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