Gunzenhausen (red). Welche Drogen sind gerade besonders unter Jugendlichen im Umlauf? Warum nehmen Menschen Drogen? Wie kann ihnen geholfen werden? Diese und andere Fragen thematisierte Kriminalhauptkommissar Thomas Ackermann von der Kriminalpolizei Ansbach in der Fachakademie für Sozialpädagogik Hensoltshöhe. Er referierte auf Einladung des Dozenten Siegfried Stoll in zwei Klassen, die von Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten besucht werden. Die Studierenden befinden sich im letzten Jahr ihrer Ausbildung.

Im Verlauf seiner praxisnahen und medial unterstützten Ausführungen stellte Ackermann die Gefahr von Drogen anschaulich vor und erläuterte deren Wirkungen sowie die strafrechtliche Seite des Konsums. Nach seiner Einschätzung hat die Aufklärung von jungen Menschen über Drogen eine besondere Bedeutung in der präventiven pädagogischen Arbeit. Der Kommissar lobte entsprechend die Studierenden, dass sie sich in ihrem Beruf der Herausforderung stellen, engagiert Kinder und Jugendliche fachlich so zu begleiten und so zu stärken, dass sie keine Drogen benötigen, um sich stark und entspannt zu fühlen.

Bildunterschrift: Studenten der Fachakademie, die am Vortrag teilgenommen haben gemeinsam mit Kriminalhauptkommissar Thomas Ackermann und Dozent Siegfried Stoll. Foto: Siegfried Stoll

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