Altmühlfranken (red). Martin Ruffertshöfer, Geschäftsführer des Diakonischen Werks, möchte  zusammen mit den Leitenden Mitarbeitenden, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken und zeigen, dass sie stolz auf ihren Einsatz, gerade in diesen schwierigen Zeiten, sind!

Wir alle sind betroffen von der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie erleben aber gerade besonders schwierige Tage und Wochen. Sie arbeiten in der Zentralen Diakoniestation, in einer ambulanten Pflegeeinrichtung oder im Service mit direktem Kontakt zu Menschen.

Aber auch in der Beratung stehen dieMitarbeitenden den Hilfesuchenden zur Seite. Ob bei Familien mit gerade jetzt schwierigen Situationen (Eltern- und Jugendberatung und ambulante Jugendhilfen), als Ratgeber für Schüler und Jugendliche (Jugendmigration, Jugendzentrum, Streetwork, Jugendsozialarbeit an Schulen) oder für  Menschen mit psychischen oder Suchterkrankungen (Sozialpsychiatrischer Dienst, Suchtberatung). Menschen mit intensiven Krisen und Betreuungsbedarf werden auch vom Betreuten Einzelwohnen und dem Team des Persönlichen Budgets selbstverständlich weiter betreut. Die Kirchliche allgemeine Sozialarbeit – KASA, die Schuldnerberatung, die Wohnungslosenberatung und die Arbeitslosenberatung engagieren sich bei auftretenden Existenzfragen und Härtefällen. Darüber hinaus organisieren sie Gutscheinaktionen für Tafel- uns Speiskunden im ganzen Landkreis.

Die Flüchtlingsintegrationsberatung begleitet die Migranten in den Gemeinschaftsunterkünften und jene, welche mit der Krise ebenfalls Probleme haben.

Alle Mitarbeitenden, auch die in der Verwaltung, geben ihr Bestes, stehen quer bei Fuß und unterstützen alte, kranke oder bedürftige Menschen. Dabei kommt für sie selbst das Risiko, mit dem Coronavirus  in Kontakt zu kommen als eigene Sorge um Ihre Gesundheit hinzu!

Geschäftsführer Martin Ruffertshöfer ist beeindruckt von der Einstellung der Mitarbeitenden und ihrer Bereitschaft, auch in schwierigen Zeiten mit Verantwortung Dienstgemeinschaft und Nächstenliebe zu leben.

Großes Lob gilt auch Sven Emmerling, der als Leiter der Altenhilfe die Fäden für die Versorgung von Schutzkleidung und insbesondere der Masken knüpft und mit den Bereichsleitungen die Versorgung der Patienten gewährleistet.

Püktlich zum Osterfest und da neben der schwierigen Zeit auch die frohe Botschaft im Mittelpunkt steht, haben Martin Ruffertshöfer und Sven Emmerling mit einer Geste der Dankbarkeit und Anerkennung einen kleinen Oster-Gruß an alle Mitarbeitenden übergeben. Mit einem Osterlicht, einer Süßigkeit und einen Dank-/ Anerkennungsschreiben wollen sie so den Mitarbeitenden eine kleine Freude bereiten und damit sagen „ Wir denken an Euch, Euren wichtigen Dienst und wünschen und hoffen, das alle wohlbehalten und gesund durch diese schwierige Zeit kommen“.

„Selbstverständlich sind unsere Gedanken auch bei all den Menschen, die schwer erkrankt sind. Ihnen senden wir besonders viele gute Wünsche“, so Ruffertshöfer.

Bleiben Sie voller froher Hoffnung – wir wünschen allen von Herzen alles Gute, Gesundheit und reichen Segen.

Bildunterschrift: Sven Emmerling (li.) und Martin Ruffertshöfer (re.) überreichten Ostergeschenke an die Mitarbeitenden. Foto: Diakonisches Werk Weißenburg-Gunzenhausen e.V.
 

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