Neuwahlen – Bewährte und neue Kräfte im Vorstand

Ellingen (red). Nach einer langen Durststecke geprägt von Distanz und Vorsicht kamen, unter aktuellen 3 G Regeln, knapp 70 Ellinger VdK Mitglieder, Freunde und auch interessierte Bürger/innen ins Ellinger katholische Pfarrheim, um sich bei der Jahreshauptversammlung des ansässigen VdK Ortsverbands über deren Aktivitäten zu informieren und deren Vorstandschaft zu wählen. Gerhard Fürbaß, Vorsitzender des bei 610 Mitglieder starken Ortsverbands, begrüßte die stark vertretenen VdK‘ler, dazu langjährige Jubilare wie auch den Stellvertretenden Kreisvorsitzenden Jürgen Rauscher. In der Begrüßung des Vorsitzenden wies er auf die 19 monatliche coronabedingte Zwangspause des aktiven Ellinger Verbandsleben hin. Anhand von Gegebenheiten verwies er auf die vielfache Notwendigkeit einer Sozialrechtlicher Beratung, insbesondere deren vorzeigbaren Erfolgen des Sozialverbands unmittelbar im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. In der Rede von Herrn Jürgen Rauscher zeigte er die Erwartungen an Sozialpolitischen Änderungen der kommenden Bundesregierung auf. Viele Bürgerinnen und Bürger suchen Rat und Unterstützung beim Sozialverband VdK, so konnte Bayernweit das 750.000 Mitglied, im Landkreis WUG-GUN das 8.000. und im Ellinger Ortsverband vor kurzem das 600. Mitglied begrüßt werden.

Traditionell erfolgt ein Totengedenken der verstorbenen Mitglieder und Bericht der Schriftführerin durch Ute Gottfried. Gefolgt vom Kassenbericht durch Lothar Kügler, in Duo Caroline Wilhelm mit Renate Knorr mit dem Sozial-Betreuerbericht der ganzjährigen Geburtstags-, Kranken- und Beisetzungsbesuche durch Edith Patzner und Ursula Scheibel (). Im Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden zum eingeschränktem Jahr 2020 konnte er dennoch einen aktiven VdK Ortsverband vorstellen. Entwicklungen, Leistungsereignisse, Unternehmungen konnten per Bildpräsentation wieder erlebt werden.

Nach der Entlastung der gesamten Vorstandschaft wurde in den satzungsgemäßen Neuwahlen der Vorsitzend Gerhard Fürbaß (17 Jahre Vorstandschaft), Kassier Lothar Kügler, Schriftführerin Ute Gottfried, Beisitzer/in Armin Pfahler und Edith Patzner einstimmig bestätigt. Neu gewählt ins Amt des Stellv. Vorsitzende auch Ute Gottfried, als Beisitzer Manuela Bernreuther und Klaus Wilhelm. Als Vertreterinnen der Frauen, Caroline Wilhelm und Renate Knorr ebenfalls einstimmig. Somit eine verstärkte und motivierte auch verjüngte Führungsmannschaft welche die nächsten Jahre kreativ gestalten werden.

Mit Dank des Ellinger VdK Ortsverband wurden 51 Mitglieder/innen für deren Treue zum Sozialverband VdK mit Urkunde und Ehrennadel des Landesverbands Bayern und Präsent des Ellinger Ortsverband geehrt. Für 10 Jahre Mitgliedschaft konnten 30 Mitglieder, für 20 Jahre: Brigitte Geißlinger, Albert Reislöhner aus Stopfenheim, Marianne Prohaska, Waltraud Satzinger aus Weiboldshausen, Josef Herrmann aus Walkershöfen, Michael Weiß aus Stopfenheim, Ute Schicker, Gerlinde Tchorzewski, Ingrid Winter, Werner Keil, Hans Heitzer, Dieter Roth, Karl Minnich aus Ellingen, Alfred Buckel aus Hörlbach sowie Pauline Riedl aus Leutenbach. Für 25 Jahre Karl Popp aus Massenbach, für 30 Jahre Roswitha Rößler aus Pleinfeld, Christine Wenderlein aus Ellingen, Erwin Dengler und Willi Seefried Beide aus Stopfenheim und für stolze 40 Jahre Mitgliedschaft Margit Wild aus Ellingen in einem würdigen Rahmen geehrt werden.

Mit Spannung erwarteten Viele die detaillierte Bildershow mit Kommentaren gespickt mit reichlich Anekdoten der Ellinger Unternehmungen aus 2020 und des bisherigen Jahres 2021. Das vorgestellte Jahresprogramm 2022 bietet wiederum ein verbindendes Band an Gesundheits-, Sicherheitsvorträgen, frohen und zünftigen Festen, Ausflüge bis Mehrtagesfahrten u.v.m. Die Ausflugsfahrten der Ellinger VdK Familie sind stets höchst attraktiv. Nach informativem Austausch dankte Fürbaß für die gelungene Veranstaltung.

Bildunterschrift: (v.li vorn)e: Edith Patzner, Renate Knorr, Ute Gottfried, Manuela Bernreuther; (hinten): Lothar Kügler, Caroline Willhelm, Klaus Willhelm, Armin Pfahler, Gerhard Fürbaß. Foto: Gerhard Fürbaß

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